Transformers Generations Titans Return Deluxe Wave 1 (4)

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Beschreibung

Mit den Headmasters in die epische Schlacht:
Transformers Generations Titans Return Deluxe Wave 1
mit Skullsmasher, Scourge, Hardhead und Blurr, im Set zum Vorteilspreis!


Die 4 Mini-Roboter Titan Masters übernehmen das Kommando, um die Transformers-Giganten der Autobots und Decepticons in die nächste Schlacht zu geleiten.

Jeder Roboter der Deluxe-Klasse ist
ca. 14 cm groß, kann sich vom Roboter in ein Fahrzeug oder eine Kampfstation verwandeln. Mit dabei ist immer ein transformierbarer Miniroboter, der sich in einen Roboterkopf verwandeln kann und im Cockpit der Giganten die Steuerung übernimmt.
Viele Kombinationsmöglichkeiten auch mit anderen Figuren der Serie!

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet! Erstickungsgefahr aufgrund verschluckbarer Kleinteile!

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Super Wave1 Florian G., 30.11.2016

Mir gefällt die erste Wave der Deluxe-Class ziemlich gut. Allesamt gut verarbeitet und wirklich sehr schön gestaltet, der Detailreichtum der Figuren überzeugt, auf den Produktbildern ist das nicht so sehr erkennbar. Ich bin zwar mit Mindwipe und Weirdwolf aus der Wave 2 gestartet, wusste aber sofort nachdem ich diese in den Händen hielt, dass ich mir die Wave 1 komplett holen werde, denn die Figuren sind echt der Hammer. Ich finde es Klasse, dass das Design der Oldschool Charaktere neu aufgegriffen wurde und mit modernen Updates verfeinert wird, mittlerweile bin ich süchtig nach der Titans Return Reihe ;)
Blurr hat eine absolut tolle Transformation, sieht in beiden Modes sehr geschmeidig aus und lässt sich im Botmode sehr gut positionieren.
Scourge sieht im Bot-Mode etwas plump aus und hätte definitiv mehr Farbe vertragen können, macht aber als Raumschiff eine gute Figur.
Hardhead gefällt mir sehr gut. Er sieht ziemlich bullig aus, was gut zu einen Panzer passt, als Bot macht er mit seiner großen Schulterkanone einen auf dicke Hose.
Scullsmasher ist mein Favorit, er sieht in beiden Modes einfach klasse aus. Als Kroko macht er sich ganz schön breit und sein gefräßiges Maul lässt sich weit öffnen, perfekt geeignet um die Schädel seiner lieblosen Opfer zu zermalmen ;)
Die Titan Masters aller vier Figuren sind durchweg gut gestaltet. Insbesondere Blurrs und Scourges, sie besitzen wohl die detailliertesten der gesamten Reihe.

Die ersten 4 Florian K., 17.11.2016

Das kann echt gelungenes Set.
Jede Figur für sich ein Unikat.
Hardhead

Allein der Panzermodus der hammer.
Die beiden Kanonen eine sogar für den headmaster.

Blurr

Klasse Wagen.mit Cockpit.
Die Motorhaube als Schild oder target Master nutzbar.

Scourge

Das mal fast das Original auch was die waffe für den target(head)master betrifft.

Und skullsmasher

Der erste der Tiere für die decepticons. Ganz das Original.der Rücken zum Öffnen für die Figur der Schwanz als waffe.
Wir freuen uns auf die restlichen waves😋😀

4 tolle Figuren mit coolen Ideen Timo M., 04.08.2016

Scourge
Früher war er ein Targetmaster, nun ist er zu einem Headmaster/Titanmaster konvertiert. Scourge hat zwei kleine Schwächen. Die erste ist die mangelnde Farbgebung. Er ist fast durchgängig Dunkelblau. Die zweite ist: der Titanmaster, der Scourges Körper übernimmt, ist aufgrund des Designs des Steckplatzes eher wackelig. Dennoch fällt er nicht ab. Mit etwas Feinjustierung am Headmaster und der Kopf wackelt nicht mehr so stark.
Scourge wirkt wie sein altes Ebenbild aus den 80er Zeichentrick: sein bärtiges Gesicht, sein Flügel-Cape, sein ganzes Erscheinungsbild. Jap, das ist eindeutig Scourge. Er ist gut beweglich und die Transformation einfach. Wie zu seinen alten Tagen wird er zu einem schiffähnlichen raumfahrzeug. Sein Headmaster Fracas kann in einem Cockpit platz nehmen.
Zu Scourges Ausrüstung zählt eine doppelläufige Pistole mit einem Sitz für einen Headmaster und eine kleine, einläufige Pistole. Beide Waffen kann man kombinieren, indem man die kleine Pistole auf die doppellöufige Waffe steckt. Hier hat man entweder eine dreiläufige Waffe mit Sitz oder eine doppelläufige Waffe mit Laserzielsystem, da die kleine Pistole einen roten Punkt auf der Rückseite hat.
Aufgrund des Wackelkopf-Syndroms gehört er für mich (leider leider) zur schwächsten der 4 Figuren, auch wenn sein Look einfach toll ist.

Skullsmasher
Früher hies er Skullcrunsher, doch nun zerschlägt er lieber Schädel anstatt sie zu zerbeißen. Skullshmasher ist einer der ursprünglichen G1-Headmaster, die es nun in die moderne Zeit geschafft haben. Sein Kopf ist ebenfalls sehr schön getroffen und seine Beweglichkeit ist noch etwas besser als bei Scourge. Einziger Nachteil: Skullsmashers Hüftgelenke sind etwas Lockerer, aber das kann man leicht selbst beheben.
Der Decepticon ist mit einer grauen Laserpistole und einer art schweren Kanone bewaffnet. Die schwere Kanone dient in erster Linie als Schwanz für den Krokodilsmodus. Klappt man den Griff heraus und dreht die waffe dann um, kann diese als größere Waffe dienen mit einem Sitz für einen Headmaser. Alternativ dient sie auch als bemannten Geschützturm bei einer Basis.
Skullsmashers Transformation ist sehr einfach und geht leicht von der Hand. Nach wenigen Handgriffen erhält man ein grün-pinkes Krokodil. Der Headmaster Grax kann im inneren des Krokodils platz nehmen. Dafür muss man nur eine Klappe auf dem Rücken aufmachen und ihn hineinsetzen. Leider ist diese Klappe eher aus einem anderen Material als beim Rest der Figur. Das Krokodil selbst ist sehr schön gestaltet und hat bewegliche Vorderklauen und Kopf. Nur seine Hinterbeine sind ziemlich unbeweglich. Dennoch gefällt mir dieses Krokodil sehr.

Hardhead
Ein weiterer der ursprünglichen Headmasters in der modernen Zeit. Hardhead wirkt kräftg und bereit für den Kampf. Auch er ist sehr gut beweglich, nur hat er afgrund des Designs keine drehbare Hüfte hat. Das macht dem ganzen aber keinen großen Abstrich. Der Kopf passt perfekt zum Torso und der gesammte Look spiegelt den Charakter nahezu 1zu1 wieder.
Von allen Figuren hat Hardhead die Transformation, die mir mehr Spaß macht. Sein Headmaster Furos wird zum kleinen Roboterpiloten, während der Torso zu einem futuristischen Panzer mit schwerer Kanone wird. Dieser fährt auf 2 kleinen Rädern und einer größeren Walze reibungslos. Furos kann im vorgesehenen Cockpit platz nehmen und so den Panzer fahren.
Diese Kanone hat eine aufklappbare Sektion, so dass bis zu 2 Titanmasters diese bemannen können. Im robotermodus trägt Hardhead diese Kanone auf dem Rücken, die aber dank vorgesehener Gelenke auch auf der Schulter in Stellung gebracht werden. Daneben kommt der Autobot mit einem grünen Sturmgewehr.

Blurr
Meiner Meinung nach der Star unter den 4 Figuren. Blurr war damals kein Headmaster, hat sich aber zu einem machen lassen und bildet mit dem Titanmaster Hyperfire ein Team.
Der Robotermodus ist zwar fast durchgängig blau, doch der gesammte Look und der tolle Kopf repräsentieren einen schlanken Roboter, der auch der beweglichste von den vieren ist.
Seine Transformation ist alles andere als kompliziert und nach ein paar Handgriffen hat man einen schnittigen, futuristischen Flitzer. Dieser fährt auf 3 kleinen Rädern ohne Probleme. Diese Räder sind so verdeckt, um die Täuschung zu erzielen, es handle sich um ein Schwebefahrzeug. Hyperfire kann, wie bei den anderen 3 Figuren, im Cockpit platz nehmen und so das Fahrzeug steuern.
Blurr kommt auch mit 2 Ausrüstungsteilen mit: einer kleinen silbernen Laserpistole und einem Schild, die auch die Frontsektion des Hoverfahrzeugs wird. Im Gegensatz zu den Waffen der anderen kann dieser Schild nicht als bemannbarer Geschützturm dienen, sondern eher als eine Art bewaffeter Beiwagen für andere Fahrzeuge

Im gesamten besteht das Set aus 4 erstklassigen Figuren mit kleinen, überschaubaren Schwächen. Jeder von ihnen ist für sich hervorragend (außer vieleicht Scourge wegen dem Wackelkopf) mit Nostalgiebonus.
Zieht man die Interagierbarkeit der vielen Headmaster/Titanmaster und auch die Kombinierbarkeit der Waffen in betracht hat man hier ein Set mit viel Spielspaß. Von mir eine klare Empfehlung

Headmasters sind zurück Chris S., 02.08.2016

Die Wave 1 der Titan-Master Deluxe hat eine sehr hohe Qualität und kann uneingeschränkt weiter empfohlen werden. Bei Blurr würde man sich ein wenig mehr Farbe wünschen (Die Legends Version von Takara zeigt wie es geht), aber ansonsten ist alles sehr gut und klasse. Absolute Empfehlung!!

Fast durchgehend erstklassige Figuren Oliver G., 01.08.2016

Die erste Welle der Transformers Titans Return Deluxe Figuren ist endlich da und hat dabei auch viele interessante Charaktere in petto. Leider kommt keine dieser Figuren mit einem Comic, wie man es sonst stets von den Deluxe-Figuren gewohnt war. Nur die Sammelkarten sind mit enthalten.
Hardhead:
Die Transformation ist recht einfach und macht Spaß. Lustig sind die drei kleinen Autobot-Symbole an beiden Schultern und am Bauchnabel des Roboters; ein Symbol hat wohl nicht gereicht. Nur selten kommt es vor, dass der Altmode etwas überzeugender erscheint, als der Robotermodus, bei Heardhead ist dieser Fall eingetreten.
Skullsmasher:
Auf den hatte ich mich am meisten gefreut und bin durchaus enttäuscht. Vielleicht liegt es auch nur speziell an meiner Figur, aber während der Transformation kam es häufiger vor, dass diverse Gelenke abgesprungen sind. Besonders schlimm war das eine Hüftgelenk. Ansonsten ist der im Robotermodus relativ backheavy, wenn man seinen Krokodilkopf hinten angesteckt lassen möchte; ohne den Kopf sieht er etwas seltsam aus. Eine super Idee war es, seinen Ansteck-Krokodilschwanz auch als Schild für den Robotermodus nutzen zu können, an dem sogar noch ein kleiner Blaster ausklappbar ist. Rein optisch macht er im Großen und Ganzen aber eine tolle Figur. Und ein Krokodilmodus kommt ja unter den Transformern auch eher selten vor, daher ein Highlight!
Blurr:
Zählt vermutlich zu meinem geheimen Favoriten. Die verschiedenen Blautöne sind toll anzusehen. Hohle Stellen sind kaum zu finden. An seinem Kopf lässt sich sogar die kleine „Antenne“ oben herausziehen. Während der Transformation gefällt es mir, wie man seine Hände verschwinden lässt - statt dass man sie in einen hohlen Unterarm verstauen müsste, muss man einfach den unteren Teil seines dicken Unterarms nach oben klappen. Der Stift wird von unten in die Hände gesteckt, sodass für einen Halt gesorgt wird. Wenn man ihn erst einmal im Jet-Modus hat, können u.a. die beiden Roboterfüße dafür sorgen, dass er eine Flugpose einnimmt. Das sieht wirklich toll aus.
Scourge:
Ist ebenfalls in verschiedenen Blautönen gehalten und auch er hat am Kopf eine Antenne bzw. einen Blaster, der sich herausziehen lässt. Bemerkenswert ist vor allem das toll designte Gesicht. Die Flügel beim Backpack im Robotermodus finde ich persönlich weniger attraktiv und sogar störend. Wenn man sie nur etwas anders anlegen könnte, wäre dem sehr geholfen. Ansonsten sowohl im Roboermodus, als auch im Altmodus eine Wucht.

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