Transformers Generations Titans Return Trypticon

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Beschreibung

Hasbros größter Decepticon, den sie jemals erschaffen haben: 
Transformers Generations Titans Return Trypticon

Nach Metroplex und Fortress Maximus der nächste Transformers Titan-Class Gigant: Trypticon.

Der Transformers der Titan-Class ist als Roboter über 50 cm groß, enthält allerlei Zubehör, so wie die Transformers Deluxe-Class Figur Full-Tilt und Legends-Class Necro. Zahllose tolle Features sorgen für Überraschungen. 

Vom Dinosaurier-Roboter kann sich der gigantische Triple-Changer in 17 - 20 Schritten in ein Spaceship und in den City-Modus transformieren. Im City-Modus lassen sich alle anderen Titans Return/Legends Leader-Class Figuren in deren Base-Modus miteinander verbinden.

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet! Erstickungsgefahr aufgrund verschluckbarer Kleinteile!


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Trypticon, der größte Decepticon, den Hasbro und Takara jemals erschaffen haben

Es gehört beinahe schon zur alljährlichen Tradition, dass Hasbro und Takara in den Sommer-Monaten für noch mehr Hitze mit den heißen Titan Class Figuren zur Transformers Generations Reihe sorgt. Metroplex, Fortress Maximus und auch Devastator schossen als Erste hoch hinaus und überragten viele der gewohnten Transformers-Figuren um Längen. Nun kommt, wie es Hasbro selbst ankündigte, ?der größte Decepticon, den sie jemals als Toy hervorgebracht haben?.

Auch in diesem Jahr soll sich die Tradition nicht ändern. Hasbro hatte im Jahr 2015 zu einem Fanvoting aufgerufen, welchen der drei zur Auswahl stehenden Charaktere man als Nächsten in der Generations-Reihe, aktuell unter?Titans Return? bekannt, sehen möchte. Neben Omega Supreme und Scorponok stand außerdem noch Trypticon zur Auswahl, der sich letztendlich auch als großer Gewinner feiern durfte.

Trypticon zählt zu einem der beliebtesten G1 Charakteren, auch in Bezug auf die Actiontoys. Als Spielzeug aus den 80er Jahren verfügte der Roboter in Form eines T-Rex noch über elektronische Features, so konnte er sich u.a. auch selbstständig fortbewegen. Zuletzt feierte Trypticon als G1 Version sein Comeback in Hasbros Platinum Edition, doch jetzt ist die Zeit gekommen, ihm zeitgemäß ein Update zu verschaffen, ihn noch größer und beeindruckender umzusetzen.

Die elektronischen Features mussten bei der Neuumsetzung innerhalb er der Titans Return Reihe leider komplett weichen, jedoch gibt es viel Neues zu entdecken. Eine spring-loaded Kanone schnellt aus seiner Stirn hervor, auch kann er seinen mitgelieferten Titan Master fressen, der dann vom Maul in seinem Bauch landet.

Wie gewohnt, ist auch diese neue Version von Trypticon ein Triple-Changer. Er kann sich vom T-Rex Roboter alternativ in einen City-Mode transformieren, aber auch in ein Raumschiff, was einst bei der G1 Version noch eine Kampfstation war. Full-Tilt dient auch diesmal wieder als Partner, ist aber ebenso wie Trypticon selbst in die Höhe geschossen, denn Full-Tilt kommt nun als Deluxe-Figur.

Viele weitere tolle Features, die dieser Trypticon bereithält, gibt es selbst zu entdecken.Hasbro und Takara bringen jeweils ihre eigene spezielle Umsetzung von Generations/Legends Trypticon auf den Markt. Wir sind froh, beide Versionen anbieten zu dürfen.

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200-Euro-Heimwerkerprojekt Christian P., 21.07.2017

Hasbro haben die Wünsche der Fans erhört und nach über 25 Jahren endlich einen modernisierten Trypticon herausgebracht. Leider stellt sich das massiv gehypte Endprodukt als ziemlich durchwachsen heraus.

Großartig:
Er ist riesig, detailreich modelliert und theoretisch verdammt gelenkig. Wenn man einen G1-Trpytikon neben den 2017er-Brocken stellt, hat man ein Mama mit Baby-Gefühl, der G1-Klassiker verschwindet nahezu neben der Neuauflauge. Jeder Milimeter Außenhaut ist mit Tech-Details versehen, die durch schöne Hochglanz-Sticker noch aufgewertet werden. Die Verwandlung ist ähnlich unkompliziert wie beim G1-Urahn und die daraus resultierenden Raumschiff- und Stadt-Modi sind beeindruckend groß.

Es gibt einige nette Gimmicks, wie z.B. die per Titan Master auszulösende Nasenkanone. Außerdem kann Tryptikon Titan Masters fressen, die man dann aus seiner Bauchhöhle befreien kann. Ein Extra-Lob noch an Full Tilt, der es schafft, sowohl an seine G1-Inkarnation zu erinnern, ohne dabei allzu simpel ausgefallen zu sein.

Nicht so toll:
Im Vergleich zum ähnlich teuren Fortress Maximus gibt es keine elektronischen Spielereien. Die Sticker, alle 158(!!!) sind oftmals extrem fummelig anzubringen und im Gegensatz zur G1-Version halten sich die Änderungen an Optik und Transformation arg in Grenzen. Außerdem wurde mal wieder an Teilen gespart. Hatte der G1-Tryptikon noch ein Begleitfahrzeug, welches mit einer aufleuchtenden Kanone und diversen Ersatzteilen den Stadt-Modus aufwertet, wurden diese Extras ersatzlos gestrichen, genau wie das (verzichtbare) Selbstlauf-Gimmick.

Das wäre alles noch zu verschmerzen, wäre da nicht ein Riesen-Problem. Trypticons Hüften.

Um nicht den gleichen Fehler zu begehen wie sie es bei Metroplex oder Fort Max getan haben, also einer recht schweren Figur zu weiche Gelenke zu geben, sind Hasbro diesmal WEIT übers Ziel hinausgeschossen. Die Hüftgelenke von Trypticon sind unmenschlich hart und steif, bis zum Punkt der Selbstzerstörung. Um die Gelenke schön fest zu bekommen, hat man einfach eine massive 5cm-Feder in die Hüftkapsel gepackt, ohne dabei eine Achse zu verbauen, die solchen Kräften standhalten kann. Die Hüfte rotiert auf einem dünnen Plastikkreuz, und wenn man die Beine bewegt, besteht eine gute Chance, daß sich die Hüften zerlegen.

Dankenswerterweise ist die Reperatur für jeden, der mit nem Schraubenzieher und Drahtschneider umgehen kann, relativ leicht zu machen. Siehe hier:

https://www.seibertron.com/transformers/news/guide-to-preventing-your-titans-return-trypticon-from-breaking-a-hip/38720/

Allerdings ist es eine Frechheit von Hasbro, für ein Spielzeug, welches sich unmodifiziert selbst zerlegen wird, knappe 200 Tacken zu verlangen. Wem also etwas daran liegt, lange Freude an seinem Riesen-Saurus zu haben, sollte sich direkt nach dem Öffnen die Hüften vornehmen, die Federn kürzen und einen Klecks plastikfreundlichen Gleitmittels zwischen die Ratchets packen. Andernfalls wird das ein sehr kurzes Gastspiel mit dem aufgebohrten Trypticon.

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